
Ginkgo
Ginkgo biloba
Einheit von Bild und Spiegelbild, Gleichgewicht der Polaritäten
Botanik
Das zweilappige Ginkgoblatt vereinigt in sich die beiden Pole Männlich und Weiblich. Die dichotome Nervatur (wiederholte Zweiteilung von der Basis zur Peripherie) entspricht dem Weg der Analyse; umgekehrt betrachtet dem Weg der Synthese. Die Peripherie des Blattes ähnelt einem Querschnitt durch die beiden Hirnhälften. Im Herbst verfärbt sich das Blatt von aussen nach innen — ein Rückzug von der Peripherie zum Ursprung. Die enorme Widerstandskraft (überlebte die Atombombe in Hiroshima) bezeugt seine Vitalität.
Wirkprinzip
Einheit und Polarität
Ginkgo symbolisiert mit seinem zweilappigen Blatt die Einheit und das Gleichgewicht der Polaritäten. Da im Gleichgewicht die Lebenskraft am stärksten ist, hat der Ginkgobaum eine enorme Vitalität. Diese regeneriert die Leistungsfähigkeit des Gehirns, des einzigen Organs, das beide Pole in sich birgt. Er wirkt dem Ungleichgewicht zwischen analytischem und synthetischem Denken entgegen.
Botanische Daten
Signatur & Wirkung
Von der Gestalt zur Heilkraft
Die dichotome Nervatur als Abbild von Analyse und Synthese begründet die regenerierende Wirkung auf das Gehirn — das einzige Organ im Körper, das beide Pole in sich birgt. Im Gleichgewicht der Polaritäten ist die Lebenskraft am stärksten.
Das Mörserverfahren
Schonend, kalt, vollständig.
Ceres stellt Urtinkturen nach einem einzigartigen Verfahren her: Frische Pflanzen werden in einem speziellen Mörser von Hand verarbeitet — ohne Hitze, ohne maschinelle Zerkleinerung. So bleiben die empfindlichen Wirkstoffe in ihrer natürlichen Komplexität erhalten. Die Mazeration erfolgt in biologischem Alkohol über mehrere Wochen. Das Ergebnis ist eine Urtinktur, die das vollständige Wirkstoffspektrum der Pflanze bewahrt.





