Botanik
Der Sonnenhut bildet einen auffälligen, kegelförmig erhöhten Blütenboden, der von einem Kranz herabhängender Zungenblüten umgeben ist. Die Pflanze besitzt eine auffällige äussere Festigkeit und Zähigkeit. Der Name Echinacea leitet sich vom griechischen echinos (Igel) ab — der stachelige Blütenboden erinnert an einen Igel, dessen Stacheln Angreifer abwehren.
Wirkprinzip
Die unbewusste Abwehrfähigkeit
Echinacea beschirmt den Menschen mit einer Schutzhaut, an der potenzielle Konfliktauslöser abprallen. Abwehrschwäche wird oft durch Konfliktsituationen ausgelöst. Echinacea hilft, eine psychische Immunität gegenüber den vielen kleinen Unvollkommenheiten des Lebens zu entwickeln und hält dasjenige zusammen, was sonst in die Trennung und den Konflikt fallen würde.
Botanische Daten
Signatur & Wirkung
Von der Gestalt zur Heilkraft
Die Igel-Signatur des stacheligen Blütenbodens und die herabhängenden Zungenblüten als 'Schutzhaut' oder 'Schild' begründen die abschirmende Wesenskraft. Die Zähigkeit der Pflanze entspricht der psychischen Immunität, die sie vermittelt: einen Schutzschild gegenüber den Unvollkommenheiten des Lebens.
Psychologische Signatur
Die unbewusste Abwehrfähigkeit
Aus: «Psyche des Menschen und Signatur der Heilpflanzen» — R. & H. Kalbermatten
Das Mörserverfahren
Schonend, kalt, vollständig.
Ceres stellt Urtinkturen nach einem einzigartigen Verfahren her: Frische Pflanzen werden in einem speziellen Mörser von Hand verarbeitet — ohne Hitze, ohne maschinelle Zerkleinerung. So bleiben die empfindlichen Wirkstoffe in ihrer natürlichen Komplexität erhalten. Die Mazeration erfolgt in biologischem Alkohol über mehrere Wochen. Das Ergebnis ist eine Urtinktur, die das vollständige Wirkstoffspektrum der Pflanze bewahrt.




